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Entsetzen: Thriller

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  • Verkäufer:Maria Adina
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  • Sprachen:Deutsch (Unbekannt), Deutsch (Original), Deutsch (Published)
  • Medium:Gebundene Ausgabe
  • Ausgabe:1
  • Seiten:512
  • Versandgewicht:1.6
  • Maße (innen):8.7 x 5.7 x 1.7
  • Publikation:August 21, 2010
  • ISBN:3764503440
  • EAN:9783764503444
  • ASIN:3764503440
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Redaktionelle Rezensionen:
Beschreibung
Thriller
Erscheinungsjahr: 2010
Übers. v. Klaus Berr
Gewicht: 692 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm
Von Slaughter, Karin / Übersetzt v. Berr, Klaus

Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt.
Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte...

Aus der Amazon.de-Redaktion
Was für eine Eröffnungsszene! Abby Campano kommt nach Hause, wundert sich über die offene Haustür, ärgert sich, dass ihre 17-jährige Tochter Emma offenbar mal wieder die Schule schwänzt – und wird von Entsetzen gepackt, als sie Glasscherben und Blutspuren sieht. Abby stürzt nach oben ins Zimmer ihrer Tochter, dort sieht sie das Mädchen liegen, verstümmelt, geschändet und offenbar tot, und über Emma steht ein Mann mit einem Messer in der Hand. Abbys Grausen verleiht ihr ungeahnte Kräfte, sie stürzt sich auf den Mann, überwältigt ihn, erwürgt ihn mit ihren bloßen Händen.

Als Special Agent Will Trent am Tatort erscheint, glaubt er zunächst nicht, viel Arbeit mit diesem Fall zu haben: Schließlich liegt der Mörder des Mädchens tot im Flur. Doch es dauert nicht lange, bis klar wird: Das tote Mädchen ist nicht Emma, sondern eine Schulfreundin. Und der junge Mann, den Abby für den Mörder ihrer Tochter gehalten hat, war nicht der Täter, sondern ihr Freund, der helfen wollte. Während Abby mit ihrer Schuld kämpft – sie hat einen unschuldigen Jungen getötet! –, beginnen Will Trent und die ihm für diesen Fall als Partnerin zugeteilte Faith Mitchell fieberhaft mit der Suche nach Emma. Ist sie ebenfalls tot? Ist sie entführt worden?

Will Trents zweiter Fall hat es wirklich in sich, und das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Überstrapaziert hat Karin Slaughter lediglich die persönlichen Eigenarten und Verstrickungen der beiden Polizisten: In der gegenwärtigen Thrillerliteratur ist es ja Mode, die ermittelnden Helden mit irgendwelchen Macken zu versehen, um sie interessanter zu machen. Das ist ja auch gut und schön, aber hier sind es doch ein bisschen zu viele Problemrucksäcke, die Will und Faith mit sich herumschleppen: Will knabbert nicht nur an seiner Vergangenheit als in Heimen aufgewachsener Waise, sondern leidet auch noch unter Legasthenie bzw. Dyslexie – er kann kaum lesen und ist etwa auch nicht imstande, im Kopf auszurechnen, wie viel Zeit zwischen zehn Uhr dreißig und elf Uhr fünfzehn vergangen ist. (Über die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit einer solchen Schwäche hochrangiger Ermittler bei einer Polizeibehörde wird, wollen wir jetzt mal hinwegsehen.) Faith hingegen ist dreiunddreißig und hat einen achtzehnjährigen Sohn – sie ist mit vierzehn schwanger geworden und hat eine dementsprechend verkorkste Vergangenheit hinter sich. Und als wäre das noch nicht genug an „Baustellen“, die mit dem Fall gar nichts zu tun haben, hat Will auch noch kurz vor dieser Ermittlung dafür gesorgt, dass Faiths Mutter, die ebenfalls Polizistin war, aus dem Dienst entlassen und in den vorzeitigen Ruhestand geschickt wurde, weil er ihr Bestechlichkeit nachgewiesen hat – sodass Faith ihrem neuen Partner zunächst mit tiefem Hass begegnet.

Natürlich ist es interessant zu lesen, wie diese beiden ungleichen Ermittler zueinander finden und echte Partner werden, man schließt die beiden schnell ins Herz und hofft auf eine Fortsetzung. Dennoch hätte hier etwas weniger Problembeladenheit gut getan – der eigentliche Fall ist wahrlich spannend genug, da hätten es etwas „normalere“ Polizisten auch getan. -- Christoph Nettersheim


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