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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs) | 
| Regie: Catherine Hardwicke Schauspieler: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon Studio: Concorde Video
Kaufen Neu: EUR 9,99 Stand 10.3.2010 09:49 CET Einzelheiten
Neu (40) Gebraucht (5) Sammlerstück (3) ab EUR 8,50
Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 697 Rezensionen Verkaufsrang: 17
Format: Dolby, DTS, PAL Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 - 2.35:1 Anzahl der Discs: 2 Laufzeit: 117 Minuten Versandgewicht: 0.5 Maße (innen): 7.5 x 5.5 x 0.8
EAN: 4010324026873 ASIN: B001N2IKR4
Freigabe-Datum: 2008 Veröffentlichung: Juni 10, 2009 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Ähnliche Artikel:
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Romantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland.
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von âTierattacken“ wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äuÃerlich) abzustoÃen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle âSorte Heroin“ darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süÃen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber – nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (âThirteen“) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer groÃen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim
Die sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen?
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 697
Klassisches Zielgruppen-Kino März 9, 2010 S. Gens Man nehme ein populäres, mythisches Thema, irgendwo angesiedelt zwischen Harry Potter und Interview mit einem Vampir, vermische das ganze mit ein wenig X-Men-Action, packe einen gut aussehenden Hauptdarsteller und ein paar nicht weniger gut aussehende Nebendarsteller mit rein, bastele eine Storyline mit Herz und Schmerz, Kampf und Ehre, Schicksal und Liebe dazu und schon hat man eine ganz neue, eine zielgruppengerechte Aufmachung des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse.
Ganz ehrlich, wirklich überzeugt hat mich der Streifen nicht, er ist schön, er ist gute Abendunterhaltung und er ist 100% Teenie-Zielgruppen-Programm - und genau als solcher ist der Film auch gut, als solcher funktioniert er. Mir persönlich war das ganze dann doch ein wenig zu albern, obwohl ich Harry Potter und Co. sehr schätze - beim Vampir-Thema bleibe ich dann doch lieber beim Referenzstreifen mit Tom Cruise, Christian Slater und Antonio Banderas.
Für die Jugend ein toller Liebesfilm März 9, 2010 B. Sandra Also an sich war der Film sehr gut. Allerdings muss ich bemeckern, dass die Geschichte schon sehr lang gezogen war. Auch die Dialoge waren teilweise sehr amüsant, wobei das wohl eher daran lag, dass er ja schon sehr alt ist und natürlich auch in anderen Zeiten gelebt hat. Ansonsten ist der Film doch eher was für Mädels im Teenageralter bzw für Leute die das schnulzige sehr mögen. Weiterempfehlen würde ich ihn trotzdem, weil die Geschichte an und für sich schön ist!
genial! März 8, 2010 Mr. Bigelow ein sehr gelungener hollywoodfilm der der nicht nur für teens ein hit ist. seit "interview mit einem vampir" habe ich schon lange nicht mehr einen so guten und auch mit liebe gemachten vampirfilm gesehen.
Toller Film ! März 6, 2010 Ganz klare Sache: Twilight weicht von der Buchvorlage von Stephenie Meyer sehr ab.
Damit wahr die Autorin aber auch einverstanden, was ich, als BRAVO-lesendes Mädchen weiß.
Kommen wir aber zum Inhalt des Films: Alles im allem ist Twilight gelungen, finde ich.
Edwards Gefühle und Bedenken gegenüber Bellas Verwandlung kommen rüber, meines Erachtens.
Edward-Darsteller Robert Pattinson spielt seine Rolle sehr gut, zumindest ist er nicht zu abgehoben und übertrieben.
Kristen Stewart, die Bella spielt, hat im Film jedenfalls auch Leistungen erbracht, aber manchmal bezog sich ihre Leistung auf nur einen Gesichtsausdruck: Mund auf, und zart und scheinbar zerbrechlich gucken.
Für meinen Geschmack nicht eindrucksvoll !
Was mich immer schon am meisten gesört hat: Das der Film die ganze Zeit über so einen Blau-Touch hat, dadurch sieht der Film nämlich wie einer sehr schlimme Erkältung aus. ;)
Forks ist zwar klein und verregnet, aber doch nicht blau und vollkommen zugenebelt !
Ich gebe 4 Sterne, weil der Film und überhaupt alles drum und dran, eben nicht ganz perfekt ist.
Aber wer ist das schon ?!
Lest die Bücher! März 6, 2010 Ines Rülling Für alle, die den Film genial finden: lest die Bücher - ihr werdet erstaunt sein, wieviel intensiver diese Geschichte eigentlich ist!
Für alle, die den Film nicht gut finden: lest die Bücher, wenn euch zumindest die Story im Ansatz gefallen hat, denn leider kommt nicht halb so viel von der genialen Atmosphäre rüber, die man als Leser des Buchs erlebt!
Buchverfilmungen sind selten so gut wie ihre Vorlage. Aber in diesem Film wird sie tatsächlich viel zu schnell abgespult, wie es schon einige Rezensionen hier beschrieben haben. Es sind nicht die Änderungen oder fehlende Details, die mich stören, sondern dass die Entdeckung, Annäherung und Entwicklung zwischen Edward und Bella, die den Großteil des ersten Bands ausmachen, einfach im Film nicht so intensiv rüberkommen und so den Zuschauer längst nicht so mitreißen können wie das Buch.
Eine Sache, die mich besonders ärgert, ist die Realisation der Szene auf der Lichtung im Wald, wo Edward eine seiner "Besonderheiten" offenbart. Diese Szene geht im Buch über viele viele Seiten und ist so intensiv beschrieben, dass man sich vorstellen kann, selbst dort zu sein. Im Film sind es zwei getrennte Szenen und die "Chemie" zwischen Bella und Edward ist längst nicht so spürbar wie im Buch!
Und dabei ist dies doch die Schlüsselszene der ganzen Twilight-Saga. Auf einem Traum von Stephenie Meyer, in dem sie einen Vampir und ein junges Mädchen auf einer Lichtung sah, baut ihr Meisterwerk auf...
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