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James Bond - Ein Quantum Trost | 
| Regie: Marc Forster Schauspieler: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Kaufen Gebraucht: EUR 1,91 Stand 10.3.2010 09:49 CET Einzelheiten
Neu (41) Gebraucht (42) Sammlerstück (1) ab EUR 1,91
Verkäufer: MEDIMOPS Bewertung: 670 Rezensionen Verkaufsrang: 278
Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen Sprachen: Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tschechisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Arabisch (Subtitled), Griechisch (Subtitled), Kroatisch (Subtitled), Rumänisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Tibetisch (Original Language), Türkisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 - 2.40:1 Laufzeit: 102 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.2 x 5.3 x 0.6
EAN: 4045167008229 ASIN: B001Q3LW98
Freigabe-Datum: 2008 Veröffentlichung: März 27, 2009 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description J - James Bond Ein Quantum Trost
Aus der Amazon.de-Redaktion Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht. Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Ãsterreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation âQuantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht. Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäà und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von âQuantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch
Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie. Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht. Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Ãsterreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation âQuantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht. Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäà und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von âQuantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 670
James Bond - Ein Quantum Trost [Blu-ray] März 9, 2010 Caphalor (Schwerte) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zum Film ansich möchte ich gar nichts sagen, viel mehr möchte ich die Blu-ray bewerten.
Bild:
Das Bild kann sich durchweg sehen lassen, konstant scharfes und detailreiches Bild.
In dem Maß habe ich schon lange keine vergleichbare Blu-Ray mehr gesehen.
Ansonsten sind mir keine schwächen aufgefallen. Referenzniveau
Ton:
Der Ton liegt in DTS vor, lieber wäre mir gerade bei James Bond ne HD Tonspur.
Mittlerer weile frage ich mich eh, warum noch soviel Blu-Rays keine deutsche HD Tonspur vorweisen können. Naja, nichts desto trotz kann sich die Tonspur durchaus sehen bzw. hören lassen, präzise, dynamisch und kraftvoll.
Fazit:
Film: 8/10
Bild: 10/10
Ton: 7/10
Extras: 7/10
Ein wirklich sehr gute Blu-Ray die ein Bild auf Referenzniveau und ne solide Tonspur vorweist, wobei der Ton nicht ganz auf Höhe der Zeit liegt. Das Bonusmaterial ist für eine Single Disk vollkommen in Ordnung.
Hamma geil!!!!!!!! März 4, 2010 Michael billing (Stadtbergen, Bayern) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hi Leute lauft euch den Film er ist übelst geil !!!!!!!!!!! Kauft ihn euch es lohnt sich
James Bond.... März 4, 2010 J. Langer (Oberhausen) ... eins vorweg, den "alten" James Bond finde ich besser. Daniel Craig spielt zwar durchweg gut, aber es fehlt mir ein bisschen das Flair der älteren Filme. Casino Royal hat auch schon eine andere Richtung eingeschlagen.
Alles in allem ist der Film was für Leute, die Geballer & Verfolgungsjagdten mögen & die nicht mit zuviel Anspruch an die Sache herangehen.
Aufgrund der guten Blu-Ray & dem günstigen Preis, ist dieser Film trotzdem einen Blick wert. Mehr wie Popcornkino sollte man allerdings nicht erwarten! Deswegen bekommt der Film von mir auch gut gemeinte 3 Sterne.
Wo ist James Bond Agent 007 geblieben? Februar 28, 2010 Tingeli (Luxembourg) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Netter Film aber kein James Bond mehr. Wo sind die technischen Gadgets mit denen er sonst punkten konnte? Und James Bond als kaltblütiger Killer gefällt mir auch nicht.
Daniel Craig macht trotzdem seine Sache gut und bleibt eine gute Wahl.
Ich mag den "neuen" Bond Februar 24, 2010 Frank (Regensburg) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Genau wie Casino Royale darf man dem "neuen" Bond nicht abgeneigt sein, wenn man sich an diesen Film heranwagt. Unter diesen Umständen ist der Film allerdings wirklich schön anzuschauen, vor allem weil er zum ersten mal in der Bond Geschichte, einen früheren Film aufgreift. Alles in allem hätte er ruhig etwas länger ausfallen dürfen, das Bild lässt keine Wünsche offen, der Ton hätte aber (vor allem bei einem aktuellen Film) ruhig auch auf der dt. Tonspur in HD vorliegen können!
Rezensionen anzeigen 1-5 von 670
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