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James Bond - Ein Quantum Trost

James Bond - Ein Quantum Trost

Andere Ansichten:
Regie: Marc Forster
Schauspieler: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric
Studio: MGM Home Entertainment GmbH (dt.)

Kaufen Neu: EUR 3,27
Stand 4.9.2010 01:22 CEST Einzelheiten

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Neu (41) Gebraucht (49) ab EUR 2,87

Verkäufer: alphamovie
Bewertung: 2.5 von 5 Sternen 682 Rezensionen
Verkaufsrang: 399

Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
Sprachen: Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tschechisch (Subtitled), Türkisch (Subtitled), Arabisch (Subtitled), Griechisch (Subtitled), Kroatisch (Subtitled), Rumänisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Tibetisch (Original Language), Türkisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9 - 2.40:1
Laufzeit: 102 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.2 x 5.3 x 0.6

EAN: 4045167008229
ASIN: B001Q3LW98

Freigabe-Datum: 2008
Veröffentlichung: März 27, 2009
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch



Daniel Craig kehrt in Ein Quantum Trost als knallharter James Bond auf die Kinoleinwände zurück. Furioses Actionkino mit Adrenalingarantie.

Zum ersten Mal in der 22-jährigen Bond-Historie ging man das Risiko ein ein lupenreines Sequel zu drehen. Ein Quantum Trost setzt da an, wo Casino Royale vor 2 Jahren endete. Mit dem Deutsch-Schweizer Marc Forster (Monsters Ball,Drachenläufer) konnte man erneut einen veritablen Topregisseur verpflichten, der durch seine Arthouse-Vergangenheit einen ungewöhnlichen Zugang versprach. Auch wenn sich diese Hoffnung nicht wirklich bestätigt hat, ist der neue Bond ein handfestes Stück Actionkino geworden, dass den Vergleich mit den allgegenwärtigen Comic-Adaptionen nicht zu scheuen braucht.

Bond laboriert noch immer am Liebesschmerz und leidet unter dem Verrat durch seine Partnerin Vesper Lynd, die am Ende von Casino Royale in den Trümmern eines venezianischen Palazzos auf mysteriöse Weise umkam. Seine Wut ist grenzenlos und die Auswirkungen drastisch. Vom Gentlemen-Agenten eines Roger Moore ist nichts mehr zu spüren. Bond nietet alles um was ihm in die Quere kommt, um an die Hintermänner zu kommen, die für den tragischen Tod der Geliebten verantwortlich waren. Seine Vendetta führt ihn über Österreich, Italien und Haiti bis nach Südamerika. Dort treibt er unter der uneigennützigen Mithilfe der resoluten Camille (Olga Kurylenko) den Oberbösewicht Dominic Greene (Matthieu Amalric) auf, einen skrupellosen Geschäftsmann und Chef der Organisation „Quantum“, der sich mit einem bolivianischen General verbündet um an unbezahlbare Ressourcen zu kommen die ihm, und wer hätte etwas anderes erwartet, die Kontrolle über die Weltmärkte ermöglicht.

Schluss mit Mätzchen, kein Geschüttelt und Gerührt: Daniel Craig als härtester Film-Bond aller Zeiten treibt die Dekonstruktion uralter Essentials weiter voran und führt auf gewisse Weise dadurch den Prozess der Annäherung an Ian Flemings humorlos-harte Romanvorlagen weiter. Auf der anderen Seite ist Ein Quantum Trost in seiner atemlosen Aneinanderreihung furioser Actionsequenzen und der Unübersichtlichkeit seines Plots auch wieder ganz zeitgemäß und spiegelt aktuelle Befindlichkeiten. Insofern ist das oberste Ziel von „Quantum“, nämlich die Weltmärkte zu kontrollieren, konsequent gedacht. Was gibt es Unübersichtlicheres als die Mechanismen globaler Wirtschaftsmächte? Der neue Bond reiht sich somit nahtlos ins dominierende Big-Budget Actionkino ein. Nicht unbedingt innovativ, aber gnadenlos unterhaltsam.---Thomas Reuthebuch




Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 682



4 von 5 Sternen sehr gut   August 28, 2010
totto lotto (berlin)
ein sehr guter bond film mit dem roger. spannende geschichte und aktion kommt auch nicht zu kurz . roger spielt den bond sehr gut in dem film .


4 von 5 Sternen jetzt reichts...   August 28, 2010
greencloud (austria)
..wenn ich die schlechten Rezensionen so durchlese muss ich mich wirklich fragen welche Ansprüche an einen guten Agentenfilm zw. Actionfilm gestellt werden.
Keine Frage, Casino Royal war besser, aber "Ein Quantum Trost" hat sooo schlechten Kritiken nicht verdient. Auch wenn ich nun einige vor den Kopf stosse.
An alle "Pierce Brosnan James Bond Comic Verschnitt Fans", der Film ist nicht schlecht. Was wird heutzutage von einen soliden James Bond Film verlangt?
Gute solide Action, die Schnitte sind in der Tat sehr rasant, die Geschichte wird von Casino Royal weitererzählt, keine Fantasyeinlagen
(unsichtbare Fahrzeuge und dergleichen...) und tolle Kulissen.
Warum sehen sich die James Bond Comic verfechter diesen Film an? Aus Neugier? Vielleicht ist der Film doch nicht so schlecht?
Alleine der Vergleich mit anderen Actionfilme hält dieser Film felsenfest stand. Selbst Stirb Langsam 4 kommt an diesen Bondfilm nicht heran. Wo sind die letzten guten Actionfilme geblieben?? Auch der Vergleich mit anderen James Bondfilme braucht "Ein Quantum Trost" nicht scheuen.
Roger Moore wußte nicht ob er eine Komödie oder Agentenfilm drehen sollte. Pierce Brosnan, zugegeben "Goldeneye" war sehenswert, begab sich wie bereits erwähnt in eine Art Comicverfilmung.
James Bond ist schmutziger, härter (könnte auch mehr sein), und "realistischer" geworden. So möchte ich auch einen dritten Bond von Craig sehen!!

Die Blu-ray bietet ein gutes Bild, der Sound passt.



3 von 5 Sternen Nach dem besten nun einer der schlechtesten   Juli 9, 2010
M. Rth
4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich war wohl bei keinem Bond-Film im Vorraus so gespannt wie bei diesem. Denn nach dem, meiner Meinung nach, wenn auch knapp, besten Film der Reihe und der Aussagen der Produzenten, dass die Story direkt an den Vorgänger anknüpfen würde, war die Vorfreude doch bei Vielen am Siedepunkt.
Nach der Eröffnungssequenz, einer wahnsinnig rasanten und auch durch den Kameraschnitt wohl so noch nie dagewesenen Autoverfolgungsjagd um den Gardasee, war ich nicht mehr zu halten. Doch nach einiger Zeit merkte ich, irgendwie kommt kein richtiges Bond-Feeling auf. Ich ging aus dem Kino und entschied mich den Streifen eine Woche später nochmals im Lichtspielhaus anzusehen. Danach konnte ich mir ein klares Urteil bilden.

Der Schnitt, der als revolutionär galt, und der in den Anfangsminuten noch so überzeugen konnte, war im Endeffekt wohl der Hauptgrund für einen eher mittelmäßigen Dum-Dum-Action-Streifen. Sicherlich experimentieren die Produzenten mit allerhand aus und hatten damit auch schon überwältigenden Erfolg, doch mit dieser Technik sind sie mal richtig aufgelaufen. Wenn man wirklich sekündlich abrupt hin- und herschneidet kann man wirklich keinen schönen Eindruck von den einzelnen Szenen bekommen. Daniel Craigs Leistung stell ich nicht mal in Frage, denn ihm wurde es auch unmöglich gemacht Gefühle oder Humor durch Mimiken an den Zuschauer zu übermitteln, da man so schnell immer wieder einen anderen Blickwinkel vorgesetzt bekommt. Allerdings ist die Besetzung der weiteren Rollen leider auch nicht optimal vollzogen worden. Olga Kurilenko als tja soll man sagen Bond-Girl "Camille" ist wohl ein absoluter Fehlgriff. Trotz großer Rolle hinterlässt sie in keiner Szene einen bleibenden Eindruck. Ähnlich fad war wohl nur Tanya Roberts als "Stacey Sutton" in "Im Angesicht des Todes". Auch der von Mathieu Almaric verkörperte Bösewicht Dominic Greene ist kein Treffer. Die ganze Figur hat überhaupt keinen Charakter. Selbst in meinem Heimatdorf findet man mehrere solche Personen auf der Strasse (bei ca. 750 Einwohnern!).

Auch die Story ist leider nicht fesselnd. Blofeld wollte damals wenigstens noch die Weltherrschaft, schrieb ein anderer Rezensient. Man kann nur hoffen, dass dieser Film quasi als Bindeglied zwischen "Casino Royale" und "Bond 22" steht und vielleicht die Story um die Organisation "Quantum" nur erst richtig einleiten soll. So einen Superbösewichten wie in den Sean Connery Filmen oder ein Syndikat, welches über mehrere Filme Gegner Bonds bleibt, ähnlich wie SPECTRE damals würde der Serie vielleicht gut tun.

Der Film ist ein ordentlicher Actionstreifen, der aber mit seinen Vorgängern nicht mithalten kann. Auch die Tatsache dass dies der kürzeste ist trägt dazu bei, hoffentlich bleibt er es. Wer einen kurzweiligen Blockbuster mit viel Action und wenig durchdachter Story sehen will ist hier richtig.

Auf der zweiten Disc sind Dokumentationen über die Dreharbeiten, die Musik und ein Interview mit Regisseur Marc Foster vorhanden. Außerdem findet man das Musikvideo zu "Another Way To Die" und verschiedene Trailer.

1 Stern weil James Bond
1 Stern da doch ein ordentlicher Actionfilm
1 Stern für das Aufbauen der Story und dem offenen Ende
=
3 Sterne



3 von 5 Sternen Kann man sich ansehen   Juli 6, 2010
Erich Weber
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wie gesagt: KANN man sich ansehen, wenn man den Film verpasst, lebt man aber definitiv weiter ;-)

Ich finde grundsätzlich Daniel Craig als James Bond nicht schlecht. Aber die Handlung war beim Vergängerfilm interessanter.

Technisch ist die BluRay ok.



5 von 5 Sternen Bildet mit Casino Royal eine Einheit!   Juni 13, 2010
H. Krause (Neustadt)
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Insgesamt weiß "Ein Quantum Trost" zu überzeugen.

Man darf nur nicht vergessen, dass dieser Film die Geschichte von "Casino Royal" weitererzählt.

Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, mir die Folgen der James Bond Reihe über die Collection anzusehen.

Ab Timothy Dalton ändert sich der Kurs, den die Erzählungen nehmen, weisen eine gewisse Nähe zu zeitgenössischen Filmen auf. Die Geschwindigkeit nimmt zu, die Spezialeffekte erhöhen das Budget. Seit Roger Moore merkt man die Zeit, die vergangen ist.

Mit Daniel Craig kommt nun ein neuer Bond, der mich in einigen Szenen an Bruce Willis erinnert.

Wer ein Quantum Trost sehen möche, sollte zuvor Casino Royal in seinen Zeitplan einfügen.

Leider sieht es so aus, als ob in naher Zukunft keine weitere Produktionen auf den Markt kommen sollen.

Vielleicht geht aber auch der Trend in die Richtung "96 Hours" mit L.N.!

Schade!


Rezensionen anzeigen 1-5 von 682


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